Prävention am Arbeitsplatz

Die Definition und die Bedeutung von Gesundheit sind von historischen und gesellschaftspolitischen Entwicklungen geprägt.

Berücksichtigt man die durch veränderte Anforderungen entstehenden Belastungen, die Zunahme chronischer Erkrankungen auch in jüngeren Altersgruppen, den demographischen Wandel, so gewinnen die Prävention und Ziele der betrieblichen Gesundheitsförderung an Bedeutung.

Ziel der betrieblichen Gesundheitsförderung: WHO, Ottawa-Charta: „Die Art und Weise, wie eine Gesellschaft die Arbeit, die Arbeitsbedingungen und die Freizeit organisiert, sollte eine Quelle der Gesundheit und nicht der Krankheit sein. Gesundheitsförderung schafft sichere, anregende, befriedigende und angenehme Arbeits- und Lebensbedingungen".

Betriebliche Gesundheitsförderung richtet sich an Unternehmen und MitarbeiterInnen

  • Verhältnisprävention durch Schaffung gesundheitsförderlicher Arbeitsbedingungen
  • Verhaltensprävention durch entsprechende Verhaltensweisen

 Mit Biofeedback proftitieren sowohl das Unternehmen als auch die MitarbeiterInnen

  • optimierte Arbeitsplatzsituation  
  • Abbau muskulärer Spannungen und Schmerzen
  • Reduzierung des Arbeitsunfähigkeitsrisikos
  • Erhöhung der Leistungsfähigkeit
  • Verbesserung der Lebensqualität
  • Sensibilisierung auf spannungserhöhende Stressoren
  • Erkennen der Zusammenhänge zwischen Beschwerden und eigenem Verhalten bei der Arbeit
  • Lernen körperliche Zustände besser zu spüren und Veränderungen mit eigenem Verhalten zu verbinden
  • Stärkung eigener Fähigkeiten im Umgang mit den genannten Stressoren

Vorteile:

  • Kompetente und individuelle Analyse und Beratung
  • messbare Ergebnisse
  • möglich sind auch tätigkeitsbegleitende Analysen
  • objektive Bewertung des Erfolgs von Gestaltungsmaßnahmen am Arbeitsplatz/im Arbeitsablauf oder des Erfolgs von verhaltenspräventiven Maßnahmen mittels Prä-Post-Vergleich